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Mikroökonomie
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Im Gegensatz zur Makroökonomie befasst sich die Mikroökonomie mit den Entscheidungen von einzelnen Wirtschaftsakteuren - Wirtschaftsakteure können Einzelpersonen, Firmen oder ganze Branchen sein - und damit, wie diese Entscheidungen die Allokation knapper Ressourcen beeinflussen. Das führt in erster Linie zu Untersuchungen, warum Güter und Dienstleistungen unterschiedlichen Nutzen annehmen, und zu einem Verständnis darüber, wie die Veränderung ökonomischer Bedingungen die Entscheidungsfindung von Wirtschaftsakteuren beeinflussen kann. Im Zentrum der Mikroökonomie steht die - zunehmend in Frage gestellte - Annahme, dass Individuen rational - also mit stabilen Präferenzen - und nutzenmaximierend agieren. Darauf aufbauend gelten die ökonomischen Prinzipien der Opportunitätskosten, des abnehmenden Grenznutzen sowie Angebot und Nachfrage - diese Prinzipien bilden zusammen das erkenntnistheoretische Grundgerüst der Mikroökonomie.
Suggested Opportunities
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- PhD-Studiengang
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Graduate Program in Economics and Finance (GPEF) - Fully funded Ph.D. Positions
Starts 1 Sep at University of St.Gallen in Sankt Gallen, Schweiz
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- Konferenz
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1st Piraeus International Economic Conference (PIEC)
Between 28 Jun and 30 Jun in Spétses, Griechenland
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- Summer School
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Oxford University Economics Summer School
Starts 7 Sep at Department of Economics, University of Oxford in Oxford, Großbritannien


