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Mikroökonomie
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Im Gegensatz zur Makroökonomie befasst sich die Mikroökonomie mit den Entscheidungen von einzelnen Wirtschaftsakteuren - Wirtschaftsakteure können Einzelpersonen, Firmen oder ganze Branchen sein - und damit, wie diese Entscheidungen die Allokation knapper Ressourcen beeinflussen. Das führt in erster Linie zu Untersuchungen, warum Güter und Dienstleistungen unterschiedlichen Nutzen annehmen, und zu einem Verständnis darüber, wie die Veränderung ökonomischer Bedingungen die Entscheidungsfindung von Wirtschaftsakteuren beeinflussen kann. Im Zentrum der Mikroökonomie steht die - zunehmend in Frage gestellte - Annahme, dass Individuen rational - also mit stabilen Präferenzen - und nutzenmaximierend agieren. Darauf aufbauend gelten die ökonomischen Prinzipien der Opportunitätskosten, des abnehmenden Grenznutzen sowie Angebot und Nachfrage - diese Prinzipien bilden zusammen das erkenntnistheoretische Grundgerüst der Mikroökonomie.
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Starts 1 Sep at University of St.Gallen in Sankt Gallen, Schweiz
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Clinical Assistant Professor in the Robert C. Vackar College of Business and Entrepreneurship/Economics
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